Silvester-Nachtrag.

Silvester haben wir ausnahmsweise mal ganz gemütlich verbracht. Morgens vom Bett aus den obligatorischen Jahresabschlussfilm (nein, nicht „Dinner for one“, sondern „Die Zeitmaschine“ aus dem Jahr 1960) geguckt, und am Abend dann mit ein paar Freunden Raclette gegessen.
zeitmaschineMorgens um halb sechs waren wir dann in der Heia, praktischerweise hatten wir hier einen deutlichen Bettenüberschuss, weshalb B. und C. in J.s Zimmer nächtigen konnten, während wir bei mir geschlafen haben.
Die anderen sind glücklich, satt und betrunken (vornehmlich von meiner ersten selbstgemachten Bowle, die war spitze und ich war stolz) ins nahegelegene Zuhause getorkelt.Am Neujahrsabend haben J. und ich dann für meine Mutter und meine Patentante (die gerade zu Besuch aus Aachen hier war) gekocht und mussten feststellen: Je oller, desto doller, aber dazu keine Einzelheiten. Denn das hier ist das Internet und der Feind liest sicher auch mal mit.

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